800 VIP-Gäste tanzten auf der TOP PARTY bis in den Morgen
Party-Alarm contra Winter-Wahn! Heiß her ging´s auf der TOP PARTY in St. Ingberts Industriekathedrale „Alte Schmelz“. Trotz Schnee-Chaos und Kühlschrank-Kälte war´s das Promi-Event des Jahres! Top-Stimmung. Top-Gäste. Top-Location. Freitagabend, 20 Uhr: Fast pünktlich stiefeln 800 Gäste über den Roten Teppich. Wegen des Ausnahme-Wetters 200 Gäste weniger als in den Jahren zuvor. Dennoch: Innerhalb von Minuten verwandelt sich St. Ingberts ehrwürdige Industriekathedrale zur größten VIP-Loge des Saarlandes. TOP MAGAZIN-Verlegerin Elke Schumann (in einem Traumkleid von Star-Designer John Galliano), Oberbürgermeister Georg Jung (CDU) und Hallen-Chef Roman Hoffmann (THS Media) begrüßen jeden Gast persönlich. Aus allen Teilen der Republik strömten die Stars nach St. Ingbert. Allen voran: Ex-Schalke-Manager Rudi Assauer. Der Fußball-Macho – mit dicker Davidoff-Zigarre im Mundwinkel - war von seiner guten Freundin Miriam Geiger (38; Event-Managerin) aus München zur TOP PARTY eingeladen worden. Assauer freute das besonders: „Ich bin ja ursprünglich Saarländer, wurde in Sulzbach geboren. Ein schönes Gefühl nach so vielen Jahren wieder mal in der alten Heimat zu feiern.“ Ganz lässig mit Schal und Schiebermütze spazierte TV-Star Ralf Bauer durch die Menge. Der Frauenschwarm war aus München eingeschwebt, verkaufte Tombola-Lose für den guten Zweck. 12.000 Euro kamen für sein Projekt zusammen, mit dem Ralf Bauer tibetische Flüchtlinge unterstützt. Kurz darauf trafen auch Kino-Star Thomas Heinze (46; Zweiohrküken; Das Wunder von Lengede) und Katja Flint (50; Die Weiße Massai) auf der TOP PARTY ein. Ihr Flugzeug aus Berlin hatte wegen Schneetreibens Verspätung. Von Frankfurt ging´s mit dem VIP-Shuttle Richtung St. Ingbert. Die schöne Katja, die auch im aktuellen Kino-Film „Bushido“ zu sehen ist (Premiere 3. Februar in Berlin), ist seit vielen Jahren mit TOP-Verlegerin Elke Schumann gut befreundet. Erst kürzlich urlaubten die beiden gemeinsam auf der Sonnen-Insel Ibiza. Herzliche Umarmungen gab´s zwischen Schlager-Rotschopf Lou (12. Platz beim Grand Prix in Riga) und ihrer saarländischen Sanges-Kollegin Ingrid Peters. Die beiden Sängerinnen kennen sich seit Jahren. Ebenfalls gesichtet: Ex-Viva-Moderator Mola Adebisi (kam mit dem Zug aus Düsseldorf), die Saar-Minister Christoph Hartmann, Stephan Toscani, Peter Jacoby und Georg Weisweiler, Grünen-Chef Hubert Ulrich, Speerwerfer Boris Henry, Musical-Komponist Frank Nimsgern, Ford Saarlouis-Chef Thomas Klein, Karlsberg-Geschäftsführer Uli Grundmann, FCS-Präsident Horst Hinschberger sowie das Münchner Fotommodell Laura Janson mit ihrer Mutter Hella. Durch den Abend führte die Münchner TV-Moderatorin Alexandra Polzin (34; Sky). Die hübsche Fernseh-Frau arbeitet auch als Model, entblätterte sich kürzlich für das Männermagazin „Matador“. Für Party-Alarm bis in die Morgenstunden sorgte die schwedische Pop-Gruppe Alcazar („Crying at the Discotheque“). Die drei Chart-Stürmer schweben per Privat-Jet aus Stockholm ein. Kurzfristig abgesagt hat indes Schauspielerin Michaela May. Die sympathische Münchnerin, die den Erlös der Tombola eigentlich für die „Deutsche Mukoviszidose Stiftung“ in Empfang nehmen wollte, musste wegen starker Meniskus-Schmerzen überraschend ins Krankenhaus. Gastgeberin Elke Schumann: „Michaela May war schon vor zwei Jahren als Gast auf unserer TOP PARTY, hatte sich seit Wochen auf unser jetziges Event in St. Ingbert gefreut. Umso bedauerlicher die jetzige Not-OP.“. Bis 6 Uhr morgens wurde in der Industriekathedrale „Alte Schmelz“ gefeiert. Alle Fotos unter www.energis.de. Video-Interviews mit den Promis des Abends unter www.salue.de
Das erwartet Sie in der Sommer-Ausgabe:
Quo vadis, Karlsberg? Exklusiv-Gespräch mit Brauerei-Chef Dr. Richard Weber
Vom Apotheker zum Top-Unternehmer: Interview mit Prof. Dr. Peter Theiss
Born to Bike! Saarländer und ihre Motorräder
Tailor-Hoff-Chef Tim Weber testet den neuen Jaguar XJ
Gastro-Tipp: Das Alte Pförtnerhaus in Quierschied
Reiner Calmund kochte in Saarbrücken - Die schönsten Fotos
Gastbeitrag von Euro-Parlamentarier Dr. Jorgo Chatzimarkakis: Ist der Euro noch zu retten?
Fußball-WM im Saarland: Südafrika liegt an der Saar!
Rolladen Kessler feiert Eröffnung in Dudweiler
Finstere Stunden: Diner in the Dark im Hotel Am Triller
TOP präsentiert: Classics Night 2010 im Dillinger Lokschuppen
Zwischen Politik und Pop: Der Christopher Street Day in Saarbrücken
Der Name der Soße: Nicole V. Wilhelms neue Feinschmecker-Kolumne
Urban Art - Das ist Kunst von der Straße. Für die Galerien dieser Welt. Einer der ambitioniertesten Vertreter dieser Szene ist Patrick Jungfleisch aus Saarbrücken. Seine größtenteils abstrakten und sehr expressiven Werke werden in namhaften Galerien zwischen New York, Paris und London hoch gehandelt. TOP MAGAZIN SAARLAND hat den Saarländer getroffen
Am Anfang waren die U-Bahn-Graffities in New York. Dann wendet sich RESO der Leinwand zu. Weil er möchte, dass seine Kunst "Bestand hat". Sein Stil ist zwar dem Graffiti-Writing verwurzelt, doch mit Spraydosen hat seine Technik nichts mehr zu tun. Evident wird jedoch seine Liebe zur Kalligraphie und "allem Kryptischen" - wie er selbst erzählt. Dennoch: Trotz aller Vielfalt an Techniken und Einflüssen behalten RESOS Arbeiten einen unverwechselbaren, rauen Charme.
Muss man haben! Die „Stilsicher21“-Jacken des Saarlouiser Mode-Designers Tim Kallenborn sind das „Must have“ der Saison
Nie waren sie so stilsicher wie heute! Kein Wunder: Promis wie Ross Anthony, VIVA-Moderatorin Michelle Monballin, Mental-Magier Farid („Next Uri Geller“) oder die „Magic Artists“ schwören auf Stilsicher21“. Hinter dem Mode-Label steht Tim Kallenborn (27) aus Saarlouis. Vor zwei Jahren ging der Designer mit seiner ersten Kollektion an den Start. Seitdem gilt der Newcomer als Shooting-Star der Fashion-Branche. Seine hippen Großstadt-Kreationen – vornehmlich Military-Jacken mit edlen Fell-Applikationen, Svarovski-Kristallen, Airbrush-Motiven und sogar Mini-Handschellen – vertreibt Kallenborn – ganz zeitgemäß im Internet. Mit Erfolg! Der lässige Mix aus Anarchie und Dekadenz kommt bei der Web-Community bestens an. Erfrischend unkonventionell ist auch seine aktuelle Kollektion: „wild vs religious“, die das biblische Thema „Zehn Gebote“ in zeitgemäße Mode-Insignien übersetzt. Der Clou: Jede einzelne Jacke oder Weste wird mit Airbrush-Pistole kunstvoll verziert. Bei so viel Handarbeit und Liebe zum Detail kann es schon mal vorkommen, dass bis zu 15 Arbeitsstunden in eine einzelne Jacke investiert werden. Die Preise – je nach Modell – variieren zwischen 399 und 2900 Euro. Im neuen Online-Shop „ww.stilsicher21.com“ finden sich neben Jacken auch Westen, Hemden, Blusen, Bags und Accessoires. Wer möchte, kann natürlich auch im „Stilsicher“-Shop in Saarlouis-Fraulautern vorbeischauen. Dort, in der Puhlstraße 1, können Sie gleich anprobieren und „ab Werk“ kaufen.
Party-Alarm contra Winter-Wahn! Heiß her ging´s auf der TOP PARTY in St. Ingberts Industriekathedrale „Alte Schmelz“. Trotz Schnee-Chaos und Kühlschrank-Kälte war´s das Promi-Event des Jahres! Top-Stimmung. Top-Gäste. Top-Location. Unter den prominenten Gästen u.a. Rudi Assauer mit Miriam Geiger, Thomas Heinze, Ralf Bauer, Katja Flint, Grand-Prix-Sängerin Lou Hoffner, Mola Adebisi, Ingrid Peters u.v.m. Alles Fotos unter www.energis.de. Video-Interviews unter www.salue.de
Seit 2004 vermittelt Christine Stibi (44) aus Wiesbaden Geschäfts-Kontakte in die Vereinigten Arabischen Emirate. Sie selbst hat dort zuvor viele Jahre gelebt. Kürzlich war die erfahrene Business-Beraterin und UAE Insiderin nun in Saarbrücken zu Gast sein. TOP traf sie zum Interview
Christine Stibi, Sie pendeln regelmäßig zwischen Deutschland und den Arabischen Emiraten. Sind Sie eine Wanderin zwischen zwei Welten?
...Ja, und Kommunikatorin. Ich baue Brücken zwischen zwei sehr verschiedenen Kulturen. Vermittle individuelle, maßgeschneiderte Geschäftskontakte
und Gespräche in Abu Dhabi, Dubai, Sharjah, Ajman, und zusätzlich strategische Beratung und konkrete Konzepte für effektive PR und
Brand-Awareness, die die favorisierte Zielgruppe direkt erreicht.
Aber Geschäftskontakte lassen sich doch auch auf Messen oder im Rahmen von Delegations-Reisen knüpfen…
Das halte ich für eine Illusion! Ohne die richtigen One-to-One-Talks in den Emiraten kommen Sie nicht weit. Sie benötigen einen Tür-Öffner, der Sie mit den richtigen Leuten zusammenbringt und Sie dort thematisiert.. Wenn Sie das nicht berücksichtigen, werden Ihre Ambitionen – im wahrsten Sinne – im Sande
verlaufen.
Was machen viele deutsche Geschäftsleute falsch?
Viele tragen schon die Dollar-Zeichen in den Pupillen, wenn Sie nur das Wort „Emirate“ hören. Doch die Geschäftsmentalität der Emiratis ist anders. Nicht Money-Making steht im Vordergrund, sondern Werte wie „Vertrauen“ und „Freundschaft“. Auch im Geschäftsleben. Wenn Sie es wünschen, helfe ich Ihnen gerne, VIP´s und Locals in den Emiraten kennenzulernen und eine Vertrauens-Basis herzustellen. Sind Sie erst einmal „Geschäfts-Freund“ – dann werden
Sie von der Loyaliät überrascht sein.
Was genau ist Ihr Job ?
Sie erzählen mir von Ihren Projekten und welche Ziele Sie verfolgen, ich biete Ihnen eine strategische Beratung und erarbeite für Sie auch auf Wunsch Marketingkonzepte zum nachhaltigen Markteinstieg. Bei bei den gemeinsamen Business Development Reisen kümmere mich um alles
von A-Z . Koordiniere Termine, Flüge, Hotels. Begleite und unterstütze Sie zu und in den Gesprächen vor Ort. Sie lernen innerhalb kürzester Zeit relevante Gesprächspartner kennen.
Wie lange dauert so eine erste Kennenlern-Tour?
Selten länger als drei bis vier Tage. Diese Zeit wollen wir natürlich für effiziente Meetings nutzen.
Woher kennen Sie viele wichtige Menschen?
Ich habe zwischen 97 und 2004 in Abu Dhabi und Ajman gelebt. Und dort mit Einheimischen nationale und internationale Pferde-Turniere
organisiert, Sponsoren gesucht, Menschen zusammengebracht. Über diese langjährigen beruflichen Tätigkeiten, wurden Freundschaften und vertrauensvolle Kontakte aufgebaut, denn viele Araber sind große Pferdeliebhaber.
Weitere Infos: www:office-for-german-uae-relations.de
Sternenklar war die Nacht. Schwarz und hell zugleich. Sie trafen sich unten am Hafen, sie aßen Pasta und tranken roten Wein. Dann, als sie durch die dunklen Gassen heimwärts schlenderten, zog Pablo seine Julia plötzlich an sich. Es folgten Küsse, die niemals enden sollten. Die Luft glühte. Und seine Hände legten kleine Brände auf ihrer Haut. Langsam glitt ihr Sommerkleid zu Boden – und Pablo war ganz angetan. Seine Julia – gehüllt in einen Hauch von Seide. Schwarze Spitze, gewebt aus Stolz und Sinnlichkeit. Ihre Corsage, ihre halterlosen Strümpfe – All das umschmeichelte ihre Silhouette und erhob sie zu einer leibhaftigen Göttin der Versuchung...Was für ein Anblick!
Ganz ehrlich: Was wäre diese kleine Geschichte ohne knisternde Lingerie? Wo bliebe der Reiz der Enthüllung? Wo das Spiel mit der Sünde? Keine Frage: Dessous sind die Essenz jeder erotischen Dramaturgie.
Dabei sprechen wir hier keineswegs von funktionaler Unterwäsche – von Feinripp und Rheuma-Hemdchen, kochbar bis 95 Grad. Nein, wir sprechen von Dessous. Von kostbaren Stoffen und edlen Spitzen. Von Perlen und Pailletten. Von Eros und Emotion. Von Raffinesse und Fantasie. Von der Inszenierung der Intimität. Generell legen selbstbewusste Frauen heute sehr viel Wert auf Weiblichkeit. Bei der Unterwäsche steht schon länger nicht mehr nur die Bequemlichkeit im Vordergrund, sondern auch ein reizvolles Aussehen. Außerdem soll es dem oder der Liebsten ja schließlich auch gefallen, und da steht die Bequemlichkeit eher an zweiter Stelle, schließlich isst das Auge ja bekanntlich mit. Zudem lieben viele Frauen das Gefühl unter der normalen Alltagskleidung sexy Unterwäsche zu tragen. Die Auswahl an verschiedenen Stoffen, Materialien und Verzierungen sind unbegrenzt. Für jeden Geschmack und jede Figur gibt es optimale Passformen bei BH´s und Höschen, Strings sind nicht jedermanns Sache, doch es gibt ja noch Panty, Hotpants oder Slip. Laut Umfrage des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ geben 37 Prozent der Frauen „relativ viel Geld“ für Dessous aus – übertroffen nur von Schuhen (51 Prozent) und Oberbekleidung (47 Prozent).
Von Panty bis Push-up: Die Auswahl an Farben, Formen und Materialien ist immens. „Seit Ende der 1970er Jahre haben Frauen wiederentdeckt, dass sie sich mit Dessous vor allem selbst ein Vergnügen bereiten“, so die französische Dessous-Designerin Chantal Thomass. Oder wie Elodie Piveteau in dem Bildband „Underdressed“ (Verlag Knesebeck) es treffend beschreibt: Zu dem Wunsch zu gefallen, kommt der Wunsch sich selbst zu gefallen!
Dessous bieten übrigens schon lange mehr, als die französische Übersetzung hergibt. Die Wäsche für "untendrunter" schaut immer öfter auch oben heraus: BH-Träger lugen aus Blusen hervor, Strings zeigen sich über den Hosennähten und Bra-Tops lösen das knappe Spaghetti-Hemdchen ab. Wen wundert´s daher, dass sich Dessous-Designer seit wenigen Jahren direkt von den Trends in der Damen- und Herrenmode inspirieren lassen. Annika Wentritt, Sprecherin der Firma Chantelle in Erkrath, beobachtet: "Unterwäsche führt kein Schattendasein mehr, sondern wird zum Designobjekt, das auch mal vorblitzen darf und bewusst mit der Oberwäsche kombiniert wird."
Kommen wir kurz zu den Thema „Männer und Mieder“. Laut einer Umfrage von Dessous-Hersteller „Passionata“ und des Lifestyle-Magazins „Men’s Health“ finden 84 Prozent aller Männer Designer-Dessous sehr erotisch, nur 0,3 Prozent können mit verführerischen Spitzen gar nichts anfangen. Zudem setzen Männer kostspielige und exklusive Luxus-Lingerie gerne als verspielt erotisches Geschenk an die Auserwählte ein. Kein Wunder: Als Geschenk sagt so ein exklusives Luxus Dessous nämlich oft mehr als tausend gestammelte Liebeserklärungen. Und so ist es für 41 Prozent der Frauen auch ein Zeichen großer Liebe, wenn ihnen ein Mann erotische Dessous schenkt. So weit, so gut.
Bleibt nur das Problem: „Wie finde ich als Mann das passende Stück Stoff für meine Auserwählte?“ Und: Trauen sich die Herren der Schöpfung überhaupt in eine Wäsche-Boutique? „Durchaus!“, bestätigt Ulrike Braun, Besitzerin des gleichnamigen Dessous-Geschäfts in Saarbrücken. „Wir haben regelmäßig Männer, die für ihre Herzensdame ein passendes Präsent suchen“. Sie kann die Männer übrigens nur ermuntern, die Schwellenangst zu überwinden und statt der obligatorischen Blumen oder Parfums, ihre Partnerin mal einem Stückchen edler Spitze zu überraschen. „Nur Mut!“, so Ulrike Braun. „Wir beraten sie gern – und sorgen dafür, dass Ihr Geschenk garantiert gut ankommt...“
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Nur etwa ein Drittel aller sexuell aktiven Frauen hat regelmäßig einen Orgasmus. Rund 10 Prozent geben sogar an, noch nie einen sexuellen Höhepunkt erlangt zu haben. Als Hort der Lust-Entstehung gilt der "G-Punkt, benannt nach dem Wissenschaftler Ernst Gräfenberg.
Das Nervengeflecht um diesen G-Punkt kann nun mit Hilfe eines neuen Verfahrens "aufgepolstert" werden. In den USA als auch in Europa stößt diese G-Punkt-Unterspritzung auf große Begeisterung. Auch im Saarland wird diese Methode jetzt angeboten. Der Saarbrücker Gynäkologe erklärt, wie der "G-Shot" funktioniert.
Hr. Dr. Dietz, viele Frauen verspüren im Bett kaum noch sexuelle Lust. Woran kann das liegen?
Dr. Dietz: Da gibt es viele Ursachen. Faktoren wie Stimmung, Lebensphase oder der Partner spielen da sicher eine Rolle. Ebenso wie sexuelle Hemmungen, private Konflikte oder Stress. Auch psychische, hormonelle oder sogar anatomische Störungen sind möglich. Beispielsweise kann nach einer schweren Geburt die sexuelle Empfindungsfähigkeit nachlassen, wenn sich das Scheiden-Bindegewebe und der Beckenboden überdehnt haben. Bislang war dies allerdings ein großes Tabu-Thema. Viele Frauen hatten sich bislang einfach damit abgefunden.
Sie sind der erste Gynäkologe im Saarland, der den sogenannten G-Shot anbietet. Was hat es damit auf sich?
Dr. Dietz: Die vordere Scheidenwand wird im Bereich hinter dem Schambein mit hochmolekularer Hyaluronsäure aufgepolstert. Eine Spritze genügt. Auf diese Weise erfährt die Vagina - und der dort befindliche G-Punkt - eine Vorwölbung zur Scheide hin. Dadurch empfinden manche Frauen einen stärkeren sexuellen Stimulus.
Muss ich Schmerzen befürchten?
Dr. Dietz: Dank örtlicher Betäubung - nein. Der Eingriff dauert übrigens nur eine Viertelstunde.
Was ist mit Nebenwirkungen?
Dr. Dietz: Nebenwirkungen sind nicht bekannt. Hyaluronsäure ist allergiefrei und wird seit 15 Jahren millionenfach in der Schönheits-Chirurgie angewandt, neuerdings auch zur Verbesserung der Blasen-Verschluss-Funktion im Bereich der Harnröhre injiziert.
Was kostet die Injektion?
Dr. Dietz: Rund 800 Euro. Dieser Betrag wird von den Kassen allerdings nicht getragen.
Wie lange hält die neu gewonnene Lust?
Dr. Dietz: Rund ein bis zwei Jahre. Dann sollte die Frau entscheiden, ob sie das Aufspritzen des G-Punktes erneuern möchte.
Wo erhalte ich nähere Informatioen?
Dr. Dietz: Sie können sich gern auf unserer Homepage www.praxis-dr-dietz.de informieren.
Rex Gildo und Mary Roos waren da. Udo Jürgens und Peter Kraus. Und Heck und Heintje sowieso. Nein, wir sprechen nicht von „Berlin“ und der „ZDF-Hitparade“. Sondern von Quierschied und dem Tanzcafé Thomé. Hier, in der ehemaligen Konditorei von Otto und Lilly Thomé gaben sich seit den 60er Jahren die Granden des deutschen Schlagers die Klinke in die Hand. Sogar Gilbert Bécaud und Penny McLean schauten in der beschaulichen Bergarbeiter-Gemeinde vorbei.
Wie´s dazu kam? Weil sich der Tanz-Treff seit Mitte der 60er Jahre zum Kult entwickelt hatte. Damals, so erinnert sich der heute 74-jährige Otto Thomé, entstanden in Amerika die ersten Diskotheken. Ohne Live-Band, dafür aber mit einem Disc-Jockey, der die neuesten „heißen Scheiben“ via Mikro ansagte und die Platten-Nadeln zum Glühen brachte. „Das machen wir auch!“, entschloss sich der Ex-Konditormeister, ließ eine Verstärker-Anlage bauen und engagierte den Band-Musiker Fred Wagner als ersten Disc-Jockey. Thomé: „Der konnte gudd schwätze, sprach Englisch und wusste, wie man die Leute auf die Tanzfläche bringt.“ Die Skepsis unter Branchen-Kennern war indes groß. „Ihr, mit Eurer Dosenmusik – Das läuft kein halbes Jahr!“, so die einhellige Prognose. Von wegen!
Kein Wunder: Hier war immer was los! Die Geburtsstunde der Erlebnisgastronomie. Unvergessen, als bei einer „Western-Nacht“ Tony Marshall in Cowboy-Montur – und hoch zu Ross – in die Disco reiten sollte. Ein Plan, der leider fehlschlug, da Tonys Pferd scheute und mitsamt dem Schlager-Barden durch halb Quierschied galoppierte. In die Disco war das Pferd nach dieser Aktion nicht mehr zu bewegen – Tony Marshall stapfte zu Fuß Richtung Bühne...
Erstmals vor größerem Publikum sang hier auch die kleine Nicole. Als 13-jähriges Mädchen gewann sie in „Thomés Tanzcafé“ einen Nachwuchs-Wettbewerb. Wer hätte damals geahnt, dass sie nur wenige Jahre später den Grand Prix gewinnen sollte...
Ihr Wissen hat die junge Unternehmerin aus dem Bereich der Gastronomie und durch mehrere Studienreisen durch Schottland und der dortigen Destillerien. Rund 500 Sorten Malt Whiskies, Raritäten und Sammlerstücke führt die „Whisky-Fee“ im Sortiment. Ob torfiger „Ardbeg“ oder milder „Glen Keith“: In gemütlicher Club-Atmosphäre können Sie hier in Ruhe schottische und irische Schätze probieren und erwerben. Dabei bewegen sich die Flaschen-Preise mit dem goldig-öligen Preziosen von 30 Euro bis „open end“.
Dass man einen Whisky nie „auf ex“ und möglichst ohne Eiswürfel oder gar Soda trinkt – All dies und mehr lernen Anfänger, Fortgeschrittene und echter Kenner bei regelmäßig stattfindenden „Tastings“ – kleinen Probier-Runden, in denen wir mit Uta Johannsen-Groh in die Aromen-Welten des Whiskys eintauchen.
Beginnen wir unsere „Sternfahrt“ bei Jean-Claude Lamaze vom „Au Pampre d´Or“ in Metz. Seit 24 Jahren empfängt der Sterneköche seine Gäste wie Freunde. Kochen ist für Jean-Claude Lamaze kein Hochleistungswettbewerb. Er liebt es, sich Zeit mit seinen Gästen zu lassen, mit ihnen zu sprechen, mit ihnen die kleinen und die großen Freuden zu teilen: „Ich sage den jüngeren Köchen immer: Eure Gäste müssen euch kennen, ihr müsst euch zeigen und mit ihnen reden.“ Das Restaurant „Au Pampre d’Or“ bietet dazu gutbürgerliche Küche auf höchstem Niveau: kleine handgeformte Maultaschen mit Waldpilzen, schottische Lachskoteletts oder zartes Filet vom jungen Reh - das ganze gepaart mit einer exquisiten Weinkarte.
Bleiben wir in Metz und gehen weiter zum „Place de Chambre“. Hier funkelt die Perle des Restaurants „L’Ecluse“ von Éric Maire und seiner Gattin Emmanuelle. Der in Metz geborene Sternekoch öffnete die Tore zu seiner Küche vor elf Jahren. Zuvor lernte er seine Kunst in den Wanderjahren, die ihn von Korsika über die Alpen bis nach Paris geführt haben. Die gesammelten Erfahrungen haben den innovativen Stil von Éric Maire geprägt, und ihn nach Metz zu seinen Ursprüngen zurückgeführt. Die Liebe und die Leidenschaft für das Essen und das Kochen sind in den zarten Kinderjahren von der Mutter vermittelt worden: „Sie beherrschte die Kunst der Schmortöpfe“, erinnert sich Éric Maire, der als Lothringer aus seiner Liebe zum Meer und zum Atlantik kein Geheimnis macht: „Ich liebe die Bretagne, ich verbringe dort jeden Urlaub. Jedes Mal freu ich mich auf die Fischer, die ich dort kenne. Es sind Freunde, die mich auch immer gerne mit auf ihre Boote nehmen. Sie haben mir den Geschmack des Meeres und die Liebe zur See vermittelt.“
Seine bretonischen Freunde haben ihn auch die Kunst der Zubereitung der Ormeau gelehrt, eine Langmuschel mit edlem Fleisch. Heute ist dies eine der beliebtesten Spezialitäten von Éric Maire, die in zarten Scheiben in der eigenen Muschel serviert werden. Éric Maire liebt es, sich in seiner Küche die Zeit zu nehmen, die besonderen Dinge heranreifen zu lassen: „Wenn ich eine Schweinshaxe 80 Stunden bei 60 Grad garen lasse, um sie danach mit einer Gänseleber zu verfeinern, entsteht ein Kunstwerk, das buchstäblich auf der Zunge zergeht.“
Besuchen wir das Hotel „La Citadelle“ mit seinem Sterne-Restaurant „Le Magasin aux vivres“ – nur wenige Schritte von der Metzer Esplanade entfernt. Der Werdegang von Christophe Dufossé ist eine Reise durch Frankreichs berühmteste Sterneküchen. Während der olympischen Winterspiele 1992 in Albertville ist Christophe Dufossé Soßenchef im Viersterne Hotel „Byblos des neiges“ in Courchevel, bevor er weiter gen Süden nach Antibes zieht, wo er im Viersterne Hotel „Cap Eden Roc“ für die Zubereitung der Fische verantwortlich ist. In Basel im Fünfsterne Hotel „Euler“ wird er schon mit 26 Jahren stellvertretender Küchenchef und führt 18 Mitarbeiter. Die Reiselust von Christophe Dufossé trägt ihn Anfang der Neunziger gar bis auf die Antillen.
Mit einer Küchen-Équipe von 15 Mitarbeitern entführt Christophe Dufossé seine Gäste auf eine Entdeckungsreise durch die Welten der Sinneserlebnisse. „Manchmal, wenn ich einen Blick in die Küche riskiere und sie beim Arbeiten beobachte“, sagt seine Gattin Delphine, „habe ich den Eindruck, dort spielen ein paar Kinder und amüsieren sich.“
Die Kochkunst von Christophe Dufossé ist die Suche nach neuen Erlebnissen, gepaart mit einer strengen Technik. Manchmal komme er sich vor wie ein jonglierender Alchimist, erklärt der Sternekoch mit einem Lächeln: „Wie stelle ich eine Kartoffel gerade auf einen Teller ohne Hilfsmittel? Wie bekomme ich ein Blatt Spinat durchsichtig und bewahre gleichzeitig seinen Geschmack und seinen Biss? Ganz einfach: üben, üben, üben, und noch mal probieren eben“.
Wir fahren weiter nach Luxemburg. Im tiefen „Grund“ liegt das „Restaurant „Mosconi“. Am Fuß der Festungsmauern treffen wir Ilario Mosconi. Der 50-jährige Nord-Italiener eröffnete sein Restaurant vor acht Jahren. Mit 13 war er aus Brescia nach Luxemburg gekommen: „Ich habe ein wenig die Sprache gelernt und dann sehr schnell angefangen, in der Gastronomie zu arbeiten, um meinen Eltern beim Geld verdienen zu helfen.“ Ilario Mosconi ist ein Autodidakt, er arbeitete sich in verschiedenen Gaststätten vom Saal bis zur Küche vor. Heute ist er Sterne-Koch – zurecht! Die Karte ist frisch und luftig wie eine mediterrane Brise. Alles duftet nach der sonnigen Heimat Mosconis: „Etwas anderes kommt mir nicht in die Küche. Die italienische Gastronomie war der Ursprung der französischen Kochtradition, die Renaissance fand zuerst in Italien statt.“
Als echter Gourmet-Palast im Herzen der Luxemburger Altstadt gilt das „Clairefontaine“. Arnaud Magnier ist vor 38 Jahren im französischen Burgund geboren. Er war jahrelang in Paris tätig, bevor ihn der Zufall in die großherzogliche Hauptstadt am Fuß des historischen „Place Clairefontaine“ führte: „Nach unserem Engagement in Paris wollten wir etwas ganz Neues machen“, erinnert sich Arnaud Magnier. „Wir haben uns in den Vereinigten Staaten beworben, auch in Südafrika hatten wir Projekte, und auf einmal besuchten wir das „Clairefontaine“, und es war Liebe auf den ersten Blick.“
Der Burgunder meidet vergängliche Trends. Der „Wildhase königlicher Art“, eines der Lieblingsrezepte von Arnaud Magnier, verdeutlicht diese Philosophie: „Ich arbeite an diesem Gericht auf der Basis des Rezepts, das in den dreißiger Jahren von der hohen Pariser Gastronomie entwickelt wurde.“
Ebenfalls in der historischen Altstadt Luxemburgs liegt das Restaurant „Le Bouquet Garni“. Der Weg führt über eine restaurierte Pflasterstein-Gasse hinter den großherzoglichen Palast zu einem Gebäude, das im 17. Jahrhundert erbaut wurde. Das Innenleben des Restaurants vermittelt den Gästen das Flair eines gemütlichen Burgsaals. Thierry Duhr ist viel in Europa rumgekommen, bevor er sich endgültig im Großherzogtum niedergelassen hat. „Ich gebe gerne zu, dass mich die mediterrane Küche wohl am meisten beeinflusst hat. Ihre Frische, ihre Leichtigkeit, die Vielfältigkeit der Zutaten und der Gewürze sind für mich unerreicht.“ Ein erster Stern belohnt die Kunst von Thierry Duhr schon drei Jahre nach der Eröffnung des „Bouquet Garni“. Das Genuss-Gen hat er von seiner Mutter geerbt: „Sie war eine hervorragende Köchin. Sie hat uns mit sehr viel Liebe bekocht, ihre Gerichte haben diese Liebe gelebt.“
Einer der beliebtesten Adressen für deutsche Gourmets ist die Moselregion und ihr Herzstück Trier. Herrliche Landschaften, eine Weinbautradition, die auch in Frankreich viele Anhänger kennt und eine Küche, die keine Wünsche offen lässt: In diesem Kleinod für Naturliebhaber und Feinschmecker findet sich das „Becker’s“ in Trier-Olewig. Wolfgang Becker, 39 Jahre jung, betreibt hier ein Weingut, ein Restaurant und ein Hotel, die aus der elterlichen Winzerei gewachsen sind: „Meine Eltern haben ihren Gästen zu den Weinen aus eigener Herstellung auch manchmal etwas zu Essen gereicht.“ Wolfgang Becker hat den elterlichen Betrieb zu einem gastronomischen Gesamterlebnis ausgeweitet. „Ich habe als Kind früh mitangepackt und bin so in dieser Aufgabe hineingewachsen, wobei mich die Küche, die dampfenden Töpfe, die verschiedenen Düfte am meisten fasziniert haben.“
Zu guter Letzt: das „Gästehaus Erfort“ in der Mainzer Straße, Saarbrücken. In der weißen Villa warten auf die Gäste Bretonischer Hummer à la Plancha mit Pfifferlingen und Koriander, Taube in der Salzkruste gegart mit gebackenen Kartoffeln und Trüffeljus, Rehbockrücken mit Quitte, Entenleber und Haselnussmilch und vieles mehr. Gastgeber Klaus Erfort ist Koch aus Leidenschaft: „Es hat mich während des Schulpraktikums gepackt“ seitdem sind 20 Jahre vergangen. „Man kann diesen Beruf nicht erlernen, der innere Antrieb und das Talent machen den Unterschied.“ Das Jahr 2007 hat den Saarländer gekrönt, und sein Ruf strahlt weit über die Landesgrenzen hinaus: „Wir haben 19 von 20 Punkten bei Gault-Millau bekommen, wurden zum Koch des Jahres gewählt und bekamen vom Michelin-Guide den dritten Stern.“ Mit 35 Jahren steht der Starkoch aus Saarbrücken erst am Anfang seiner Karriere.
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